Warum wir dem Ganzen jetzt einen Namen geben
Generierte Bilder und Videos sind inzwischen überall. Manche sind richtig gut gemacht, das muss man ehrlich sagen, und KI hat ihren Platz. Bei Reels haben wir aber immer wieder dasselbe gesehen: Die Clips, die hängen bleiben, sind fast immer die, bei denen nichts gebaut ist. Ein Koch, der über einen Spruch aus der Küche lacht. Eine Visagistin, die kurz vor dem Dreh noch das Haarspray sucht. Ein Team, das auf dem Parkplatz die Mikros verkabelt.
Deshalb gibt es bei uns jetzt eine eigene Rubrik dafür. No KI heißt für uns: Was du im Reel siehst und hörst, ist wirklich passiert. Keine generierten Gesichter, keine künstlichen Stimmen, keine erfundenen Szenen.


Was echte Momente können
Menschen folgen Menschen. Wer dein Unternehmen auf Instagram entdeckt, will wissen, wer da eigentlich arbeitet. Wie die Stimmung ist. Ob man sich dort wohlfühlen würde, als Kunde oder als neue Kollegin. Das kommt mit einem echten Moment oft besser rüber als mit dem perfekten Werbespot.
Und es muss gar nicht aufwendig sein. Ein guter Drehtag liefert meistens Material für mehrere Clips, weil zwischen den geplanten Szenen ständig Dinge passieren, die man so nie schreiben könnte.
So läuft so ein Dreh bei uns
Wir kommen zu dir. In die Werkstatt, in die Küche, ins Büro oder auf den Parkplatz vor der Halle. Vorher sprechen wir kurz darüber, was dein Unternehmen ausmacht und wen du erreichen willst. Ein Drehbuch zum Auswendiglernen gibt es nicht.
Vor Ort fangen wir ein, was passiert. Im Schnitt wird daraus ein Reel mit Tempo, Musik und Untertiteln, fertig für Instagram, TikTok und Facebook. Wenn du magst, kümmern wir uns auch ums Posten. Mehr zu unserer Arbeit mit Social-Media-Kanälen findest du bei Social Media Marketing.


Für wen das passt
Eigentlich für alle, bei denen Menschen den Unterschied machen: Handwerk, Gastronomie, Praxen, Vereine, Events. Und ganz besonders für Betriebe, die gerade Leute suchen. Ein Recruiting-Reel, in dem dein eigenes Team erzählt, wie es bei euch läuft, ist oft glaubwürdiger als jede Stellenanzeige.
Wenn es etwas länger und ausführlicher sein soll, ist ein Imagefilm die bessere Wahl. Oft ergänzen sich beide gut: der Film für die Website, die Reels für den Feed.
Lust auf echte Reels?
Wir sehen uns im Feed. Ganz in echt.